S-1887, "Frozen Lake, Japan"
Takeuchi Toshinobu, "Frozen Lake, Japan", 2000
S-1885, "Two ice covered trees, near Saint-Mortiz, Switzerland"
Alfred Eisenstaedt, "Two ice covered trees, near Saint-Mortiz, Switzerland", 1947
S-1884, "Shadows, New York City"
Roland Pleterski, "Shadows, New York City", 1950er
S-1882, "Along the road to Naples, American troops carrying a wounded near Chiunzi Pass"
Robert Capa, "Along the road to Naples, American troops carrying a wounded near Chiunzi Pass", 1943
S-1881, "hnappavellir no. 1"
Jens Knigge, "hnappavellir no. 1", 2016
S-1880, "path of power"
Jens Knigge, "path of power", 2016
S-1879, "frozen tree"
Jens Knigge, "frozen tree", 2015
S-1878, "tenojoki"
Jens Knigge, "tenojoki", 2015
S-1875, "Strohhalmstudie (3)"
Julia Rohn, "Strohhalmstudie (3)", 2016
S-1874, "Strohhalmstudie (1)"
Julia Rohn, "Strohhalmstudie (1)", 2016
S-1888, ohne Titel
Robert F. Hammerstiel, ohne Titel, 2010–2014
S-1889, "5 Airline Spoons"
Angelika Krinzinger, "5 Airline Spoons", 2016
S-1890, "Straßenbahnschaffnerinnen, Köln"
Stefan Moses, "Straßenbahnschaffnerinnen, Köln", 1963
S-1891, "Köchinnen, Neukirchen Wyhra"
Stefan Moses, "Köchinnen, Neukirchen Wyhra", 1990
S-1892, ohne Titel
Ingolf Timpner, ohne Titel, 2011
S-1898, "Linde in Harste bei Göttingen"
Albert Renger-Patzsch, "Linde in Harste bei Göttingen", um 1962
S-1897, ohne Titel (Schuim)
Piet Zwart, ohne Titel (Schuim), 1931
S-1896, "Berlin Negative 2016"
Jan Tichy, "Berlin Negative 2016", 2016
S-1895, "Berlin Negative 1989"
Jan Tichy, "Berlin Negative 1989", 2016
S-1894, "Can and Sunlight"
Douglas Ryuijie, "Can and Sunlight", 1992
S-1893, ohne Titel
Elfriede Mejchar, ohne Titel, 1988
S-1902, 





"Becher 4"
Marko Lipuš, "Becher 4" , 2015
S-1903, 





"Oberfläche 13"
Marko Lipuš, "Oberfläche 13" , 2015
S-1899, "Joanna"
Saul Leiter, "Joanna", um 1947
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Aktuelles

 

„You Want Truth or Beauty?“ in der KUNSTHALLE im Kunsthaus Nexus, Saalfelden
Eröffnung: Freitag, 19. Mai 2017 um 20 Uhr

Die Gruppenausstellung „You Want Truth or Beauty?“ mit ausgewählten Arbeiten von 24 KünstlerInnen aus der Sammlung SpallArt beschäftigt sich mit dem Spannungsverhältnis von Wahrheit und Schönheit.

 

über die Sammlung

 

Who the hell is … SpallArt?

Die private Kunstsammlung SpallArt entstand zunächst aus der Begeisterung für die Vielfalt der Möglichkeiten, mit denen Fotografie unsere Wahrnehmung verstellt, verleugnet und fordernd hinterfragt.
Die Sammlerin Andra Spallart erwarb Mitte der 1980er-Jahre erste zeitgenössische Fotoarbeiten – mit dem Umzug nach Wien bekam die stetig wachsende Sammlung ab 1995 eine deutliche Ausrichtung und Gewichtung: zeitgenössische Fotografie aus Österreich – natürlich mit Bezügen zum europäischen Umfeld.

Später kamen Videoarbeiten diverser Fotokünstler hinzu. Ab dem Jahr 2010 wurde mithilfe des beratenden Künstlers und Kurators Dr. Fritz Simak die Privatsammlung um den so wichtigen Unterbau an klassischer amerikanischer und europäischer Fotokunst ergänzt. In Zusammenarbeit der Sammlungen SpallArt und Simak entstanden zwei umfangreiche Projekte: Der Bildband SPUTNIK Vol. I sowie die Ausstellung „Magie des Objekts – Photographie aus drei Jahrhunderten“ im Museum Leopold (Wien) mit dem begleitenden Ausstellungskatalog SPUTNIK Vol. II.

Der Wunsch, die für die Sammlung ausgewählten Arbeiten öffentlich zu zeigen, wurde von Andra Spallart im Foto-Raum, im 18. Wiener Gemeindebezirk, realisiert. Von 2001 bis Ende 2013 wurden sowohl kuratierte Ausstellungen einzelner Künstler der Sammlung gezeigt, als auch thematische Gruppen- und Gastausstellungen, u. a. der Helsinki-School aus Finnland sowie der Diplomanden und Studierenden der Klasse Fotografie der Angewandten in Wien.

Nach Schließung des Foto-Raum zog die Sammlerin nach Salzburg. Ein neues Format für Einblick in den Sammlungsbestand bieten gelegentliche Pop-up-Shows im Lager unter dem Titel OPEN SPACE. Um die Werke der Künstler und Künstlerinnen auch abseits von Ausstellungsräumen zugänglich zu machen, wird die gesamte Sammlung online präsentiert. Für Kuratoren bietet dies die Möglichkeit, ergänzende Leihgaben für ihre Ausstellungen zu entdecken. Zudem dient – speziell den jüngeren – Künstlern, jede Form der Öffentlichkeit mehr, als ein Platz ihrer Werke in einem abgedunkelten Lager. Alle Informationen erhalten Sie zwei- bis dreimal jährlich über unseren Newsletter.

Gegenwärtige Schwerpunkte der Sammlungsthematik sind
Landschaft und Natur, Abstraktion und Zitat ...
der Mensch zwischen Sehnsucht, Alltag und Wahn ...
unsere Suche nach Schönheit und deren trügerische Illusion ...

aber sehen Sie selbst …